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Einstellungen

Zweck

Unter Einstellungen sehen Sie Ihre eigenen Kontodaten und legen als Administrator die Einstellungen Ihres Unternehmens fest: Logo, Sprache für Dokumente und E-Mails, Deep-Check-Rhythmus. Außerdem finden Administratoren hier den API-Schlüssel für die Anbindung anderer Systeme und die Auslastung des Auftragsvolumens.

Wer sieht das?

  • Alle Benutzer sehen den Tab Nutzer. Sie öffnen ihn über das Profilmenü oben rechts im Header und den Eintrag Einstellungen.
  • Administratoren sehen zusätzlich die Tabs Firma, Abläufe, Import, Export und Akademie.
  • Der Bereich Deep-Check-Rhythmus erscheint nur, wenn MatchLytics-Management für Ihr Konto freigeschaltet ist.

Aufbau

Einstellungen, Tab Firma

  1. Tabs Nutzer, Firma, Abläufe, Import, Export und Akademie – Gliedern die Einstellungen in sechs Bereiche. Den Tab Nutzer sehen alle Benutzer, die übrigen Tabs nur Administratoren.
  2. Name Ihres Unternehmens – Dient als Überschrift des Tabs und nennt das Unternehmen, für das Sie die Einstellungen ändern. Haben Sie Zugriff auf mehrere Firmen, wechseln Sie das Unternehmen im Profilmenü.
  3. API-Schlüssel – Zeigt im Feld System-Nutzer den Schlüssel des technischen System-Nutzers Ihres Unternehmens. Das Symbol am Feldende kopiert ihn in die Zwischenablage; nur Administratoren sehen den Bereich.
  4. Auftragsvolumen – Der Balken Aufträge zeigt, wie viel von Ihrem Auftragskontingent verbraucht ist. Der Tooltip nennt Verbrauch und Kontingent, zum Beispiel „12/100“.
  5. Logo hochladen – Hier wählen Sie das Logo Ihres Unternehmens aus, übernehmen es mit Speichern oder entfernen es mit Löschen. Das Logo erscheint danach im Menü, im Profilmenü, in E-Mails und in PPT-Exporten.
  6. Sprache – Legt die Dokumentsprache fest, in der das System E-Mails für Ihr Unternehmen schreibt. Die Änderung wird sofort gespeichert und lässt die Sprache der Oberfläche unberührt.
  7. Deep-Check-Rhythmus – Bestimmt, in jeder wievielten Kalenderwoche der Wochen-Check zum Deep-Check wird (alle 2 bis alle 8 Wochen). Die Auswahl gilt für alle Benutzer und erscheint nur mit MatchLytics-Management.

Funktionen

Nutzer

Der Tab Nutzer zeigt Ihr Konto so, wie das System es führt: den Namen und die E-Mail-Adresse, mit der Sie sich anmelden. Beide Werte stammen aus der Benutzerverwaltung Ihres Unternehmens und lassen sich hier nicht ändern. Alle Benutzer erreichen den Tab über das Profilmenü oben rechts im Header und den Eintrag Einstellungen.

Einstellungen, Tab Nutzer

  1. Tab Nutzer – Zeigt Ihre Kontodaten und steht allen Benutzern offen. Die übrigen Tabs der Einstellungen sehen nur Administratoren.
  2. Karte Einstellungen – Fasst Ihre Kontodaten in zwei gesperrten Feldern zusammen. Das System liest sie aus Ihrem Benutzerkonto.
  3. Nutzername – Zeigt den Namen, den das System für Sie führt, etwa in Benutzerlisten, und mit dem E-Mails Sie ansprechen. Das Feld ist gesperrt.
  4. E-Mail – Zeigt die Adresse, mit der Sie sich anmelden und an die das System Ihre E-Mails schickt. Auch dieses Feld ist gesperrt.

Es gibt nichts zu speichern. Änderungen nimmt Ihr Administrator vor, wie unter Benutzer beschrieben.

API-Schlüssel

Jedes Unternehmen erhält bei der Einrichtung automatisch einen System-Nutzer. Das ist ein technischer Benutzer, mit dem Sie sich nicht in einer Anwendung anmelden. Über seinen API-Schlüssel binden andere Systeme die Analyseleistung von sense.AI.tion per REST-Schnittstelle an; die Aufrufe laufen dann im Namen Ihres Unternehmens. Das Controlboard liest den Schlüssel beim Öffnen des Tabs ab und zeigt ihn nur Administratoren.

So kopieren Sie den Schlüssel:

  1. Öffnen Sie Einstellungen › Firma.
  2. Klicken Sie im Bereich API-Schlüssel im Feld System-Nutzer auf das Symbol am Ende des Feldes.
  3. Kurz darauf erscheint die Bestätigung Kopiert!. Der Schlüssel liegt jetzt in der Zwischenablage.

Das Kopieren ändert nichts am Schlüssel und löst keine E-Mail aus. Das Controlboard bietet keine Funktion, den Schlüssel zu erneuern.

Auftragsvolumen

Das Auftragsvolumen ist das Kontingent an Aufträgen, das Ihr Unternehmen im laufenden Zeitraum auslösen darf. Jeder Auftrag, den eine Anwendung für Ihr Unternehmen anlegt, zählt dagegen; ist das Kontingent aufgebraucht, nimmt das System keine neuen Aufträge an, bis es erneuert wird. Der Bereich Auftragsvolumen zeigt den Stand in einem Balken Aufträge; Administratoren sehen ihn im Tab Firma.

Fahren Sie mit der Maus über den Balken, sehen Sie den bisherigen Verbrauch im Verhältnis zum Kontingent, zum Beispiel „12/100“. Das Kontingent wird nach einem festgelegten Zeitraum erneuert; die Einstellungen zeigen den Zeitraum nicht an. Der Balken zeigt nur den Stand, Sie können hier nichts einstellen.

Logo hochladen

Das Logo gibt Ihrem Unternehmen ein Gesicht in der Anwendung und in dem, was das System für Sie erzeugt. Es erscheint oben links im Menü, im Profilmenü neben dem Firmennamen, im Kopf von E-Mails wie Erinnerungen und Einladungen und in den PPT-Exporten. Die Bilddatei stammt von Ihrem Rechner; das System speichert sie als Logo des Unternehmens. Ein quadratisches Bild eignet sich am besten, und nur Administratoren ändern das Logo.

  1. Öffnen Sie Einstellungen › Firma.
  2. Klicken Sie im Bereich Logo hochladen auf die Bildfläche oder ziehen Sie eine Bilddatei darauf. Erlaubte Formate: *.png, *.jpeg, *.jpg, *.gif.
  3. Klicken Sie auf Speichern. Die Meldung „Logo wurde hochgeladen“ bestätigt den Vorgang.

Beim Speichern verkleinert die Anwendung das Bild auf höchstens 512 × 512 Bildpunkte und legt es als PNG ab. Mit Löschen entfernen Sie das Logo wieder, ohne Rückfrage; die Meldung „Logo wurde entfernt“ bestätigt das. Ohne Logo zeigt das Controlboard ein Platzhalter-Symbol. Beides lässt sich jederzeit rückgängig machen, indem Sie ein Logo neu hochladen; es wird keine E-Mail versendet. Bereits versendete E-Mails behalten ihr Aussehen.

Sprache

Die Sprache im Bereich Sprache ist die Dokumentsprache Ihres Unternehmens. In ihr schreibt das System E-Mails wie Einladungen und Erinnerungen aus Abläufen, sofern kein E-Mail-Template eine eigene Sprache vorgibt; Sprache des Templates beschreibt die Reihenfolge. Sie gilt für alle Benutzer des Unternehmens; die Oberfläche bleibt unverändert. Nur Administratoren stellen sie ein.

  1. Öffnen Sie Einstellungen › Firma.
  2. Wählen Sie im Bereich Sprache eine der sieben Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Finnisch, Französisch, Italienisch oder Koreanisch.

Die Änderung wird sofort gespeichert; die Meldung „Sprache wurde erfolgreich geändert.“ bestätigt das. Sie betrifft nur künftige E-Mails, lässt sich jederzeit zurückstellen und löst keine E-Mail aus. Den Unterschied zur Sprache der Oberfläche und die Wirkung beschreibt die Seite Lokalisierung und Sprache.

Deep-Check-Rhythmus

Der Wochen-Check ist die kurze wöchentliche Befragung in MatchLytics-Management; in einem festen Rhythmus wird er zum ausführlichen Deep-Check mit Flow-Fragen. Der Rhythmus gilt für das ganze Unternehmen und für alle Benutzer gleich: Der Deep-Check fällt in jede Kalenderwoche, deren Nummer sich durch den gewählten Wert teilen lässt. Flow-Werte und Flow-Analyse im Team-Barometer entstehen nur aus dem Deep-Check. Den Bereich sehen nur Administratoren, und nur wenn MatchLytics-Management für Ihr Konto freigeschaltet ist.

  1. Öffnen Sie Einstellungen › Firma.
  2. Wählen Sie im Feld Deep-Check-Rhythmus einen Wert von „alle 2 Wochen“ bis „alle 8 Wochen“. Ohne Einstellung gilt „alle 4 Wochen“.
  3. Die Änderung wird sofort gespeichert; die Meldung „Deep-Check-Rhythmus wurde erfolgreich geändert.“ bestätigt das.

Dazwischen zeigt das Team-Barometer den letzten Deep-Check. Die Änderung betrifft die Wochen-Checks, die danach anstehen, lässt sich jederzeit zurückstellen und löst keine E-Mail aus. Mehr zum Ablauf lesen Sie unter SituationFit und Wochen-Check und Team-Barometer.

Weitere Tabs

Die übrigen Tabs der Einstellungen sind eigene Seiten dieser Dokumentation, weil sie auf Benutzern, Teams und Templates aufbauen. Abläufe steuern, wann das System Erinnerungen versendet, Import und Export bringen Daten per CSV ins System oder heraus, und die Akademie legt Pflichtkurse fest. Nur Administratoren sehen diese Tabs.

Hinweise

Geben Sie den API-Schlüssel nicht an Dritte weiter und speichern Sie ihn nicht in öffentlich zugänglichen Dateien oder Skripten. Wer den Schlüssel kennt, kann über die Schnittstelle auf Ihr Unternehmen zugreifen.

Abrechnungen sind nicht mehr im Controlboard.

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